Ophthalmoskopie

Netzhaut, Sehnerv und innere Augenstrukturen gezielt beurteilen

Kennzeichen Wann sollte ich handeln?

  • unklare Sehstörung
  • Verdacht auf eingeschränktes Sehvermögen
  • wiederkehrende Augenentzündungen
  • Trübung im Auge
  • Veränderung der Pupille
  • Schreckhaftigkeit oder Orientierungsprobleme
  • Verletzung am Auge oder Augenlid

Auf einen Blick

Vorbereitung

Ruhiger, möglichst abgedunkelter Untersuchungsplatz und vorhandene Augenbefunde bereithalten

Untersuchung

Ophthalmoskopische Beurteilung innerer Augenstrukturen, ergänzt durch klinische Augenuntersuchung

Nachsorge

Befundbesprechung, Behandlung, Verlaufskontrolle oder weiterführende Augendiagnostik

Damit Sie wissen, was auf Ihr Pferd zukommt.

Beschwerden und Verlauf erfassen

Zunächst werden Auffälligkeiten, Dauer und bisherige Augenbefunde besprochen.

Untersuchung des Auges

Auge, Lider, Hornhaut, Pupille und Lichtreaktion werden zunächst äußerlich beurteilt.

Ophthalmoskopische Untersuchung

Mit dem Ophthalmoskop werden Augenhintergrund, Netzhaut und Sehnerv beurteilt.

Befund einordnen

Die Ergebnisse werden mit Beschwerden, Verlauf und Sehvermögen abgeglichen.

Weiteres Vorgehen festlegen

Je nach Befund werden Behandlung, Kontrolle oder Überweisung geplant.

Zum Thema passende oder weiterführende Inhalte

Augennotfälle

Augenprobleme können schnell gefährlich werden

Einschätzung und Kliniküberweisung bei Bedarf

Wenn eine Behandlung vor Ort nicht ausreicht

Horn­haut­verletzung

Defekt der äußeren klaren Augenschicht

Keratitis

Entzündung der Hornhaut des Auges